21.10.2014 Aktuelle Studie zu Einmaltüchern

Vorgetränkte Tücher kommen weltweit vermehrt in medizinischen Einrichtungen zum Einsatz und verdrängen inzwischen den klassischen Desinfektionseimer mit den Mehrwegtüchern.

Die Vorteile sind deutlich: Fehler, wie falsche Dosierung oder Einschränkungen der Desinfektionswirkung durch das wiederholte Eintauchen in die Desinfektionsflotte entfallen. Doch viele Einrichtungen scheuen die Kosten.

In einer aktuellen Studie untersuchten deshalb die Autoren Kosten- und Zeitaufwand ...

0weiterlesen

10.10.2014 Studie: Ausscheidungsdauer von Noro-Patienten

Nach Ansicht japanischer Forscher könnten viele Hygienemaßnahmen nach einem Noro-Ausbruch zu kurz angewendet werden. Die Studie aus Japan von Aoki Y, et al. verdeutlicht, dass auch nach Auftreten der Symptome rund 14 Tage die Patienten immer noch Noroviren ausscheiden.

Die Studie mit insgesamt 13 Personen zeigte keine signifikanten Unterschiede zwischen Patienten mit hohem Alter und jüngeren Studienteilnehmern. Ein Zusammenhang zwischen den Ausscheidungen und der Infektiösität wurde nicht untersucht, doch gilt Stuhl als eine mögliche Infektionsquelle ...

0weiterlesen

06.10.2014 MRGN-hochresistente Bakterien auf dem Vormarsch?

Das Bakterien Antibiotikaresistenzen ausbilden können ist seit langem bekannt. MRSA sollte jedem Mitarbeiter in der Pflege ein Begriff sein. Seit einiger Zeit treten bei gramnegativen Stäbchenbakterien vermehrt Multiresistenzen gegenüber verschieden Antibiotika auf. Bei diesen Bakterien handelt es sich häufig um Arten, die im Darm, im Wasser, in der Erde oder auf Pflanzen zu finden sind. Treten Multiresistenzen bei diesen Erregern auf, spricht man von MRGN- multiresistentegram-negative Stäbchenbakterienn ...

0weiterlesen

22.09.2014 Handschuhwechsel

Der Umgang mit Handschuhen steht immer wieder auf den Schulungsplänen medizinischer Einrichtungen und das nicht ganz zu unrecht. Das Tragen von Handschuhen, sowie der Handschuhwechsel werden in der Praxis oft mangelhaft umgesetzt, obwohl die Aufklärung hoch sein müsste. Dabei stellt der Handschuhverbrauch nur eine Kleinstposition in den Kosten der medizinischen Einrichtungen dar. Vielmehr kann der regelmäßige Handschuhwechsel viel Kosten sparen ...

0weiterlesen

01.09.2014 Darf man Desinfektionsmittel versprühen?

Sprühen von Desinfektionsmitteln ist nicht verboten, auch wenn dies gerne mal behauptet wird.

Dennoch können durch das Versprühen von Desinfektionsmitteln Aerosole entstehen, die, insbesondere bei dauerhafter Benutzung, zu gesundheitlichen Gefährdungen des Personals führen können. Auch wird der Desinfektionserfolg bei reinen Sprühdesinfektionen von Fachleuten deutlich in Frage gestellt ...

0weiterlesen

15.08.2014 Tuchspendersysteme in der Kritik

Desinfektionsspendersysteme erfreuen sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit.

Wo früher morgens ein Mehrwegtuch in einen Eimer mit Desinfektionslösung gelegt wurde und anschließend über den Tag verwendet wurde, wirkt der Tuchspendereimer äußerst modern. Dabei werden Mehrwegtücher mit einer Desinfektionslösung getränkt und die Tücher können dann einzeln entnommen werden.

Doch ist diese praktische Lösung in die Kritik geraten ...

0weiterlesen

04.08.2014 Umfüllen von Händedesinfektionsmitteln

Dürfen Händedesinfektionsmittel umgefüllt werden? Zu dieser Frage kursieren im Netz die unterschiedlichsten Antworten.

Der Gesetzgeber hat sich allerdings klar festgelegt. Grundsätzlich können Desinfektionsmittel als Biozide oder auch Medizinprodukte durch den Verbraucher umgefüllt werden. Eine allgemeine Beschränkung gibt es hier nicht.

Dieser einfache Vorgang, der in vielen Einrichtungen durch Dienstleister oder Hilfspersonal vorgenommen wird, ist bei genauer Betrachtung etwas komplexer. Insbesondere bei Medizinprodukten wird entsprechende Sachkenntnis vorausgesetzt. Desinfektionsmittel, die als Biozid ausgelobt sind, sollen ebenfalls nur von Personen verwendet werden, die sorgfältig und sicher ...

0weiterlesen

01.08.2014 Ohne korrekte Händedesinfektion: keine Hygiene in der Pflege

Die Hände des Pflegepersonals in Einrichtungen des Gesundheitswesens sind der Hauptkeimüberträger. Ohne eine korrekt durchgeführte Händedesinfektion kann in diesen Einrichtungen nicht hygienisch gearbeitet werden.

Hauptzielsetzung ist die Verhinderung der Weiterverbreitung von auf die Hand gelangten Krankheitserregern zum Schutz des Patienten. Außerdem dient sie daneben aber auch dem Eigenschutz. Die Complience, d.h. die regelgetreue Durchführung der Händedesinfektion ist jedoch immer noch ein großes Problem, sodass viele Händedesinfektionen nicht zielführend sind.

Pflegemitarbeitern muss bewusst sein, dass eine mangelhafte oder unterlassene Händehygiene kein Kavaliersdelikt ist ...

0weiterlesen

15.07.2014 Desinfektion: VAH-Listung als bindende Voraussetzung?

Oft ist die Rechtslage selbst Behörden unklar. Immer wieder wird darauf verwiesen, dass im medizinischen Bereich nur gelistete Desinfektionsmittel einzusetzen sind.

Diese Auffassung ist teils in der Fachliteratur oder auch von Mitarbeitern staatlicher Stellen weit verbreitet – entspricht allerdings nicht der Rechtslage.

Weder die Richtlinien der DGHM, noch die Listungen bei der VAH sind rechtliche Voraussetzung bei der Desinfektion in medizinischen Einrichtungen. DGHM und VAH sind keine staatlichen Organe, sondern private Organisationen, die für die Verbesserung der Qualitätssicherung bei der Desinfektion zuständig sind ...

0weiterlesen

01.07.2014 Studie zum privaten Waschen von Berufskleidung

Die Risiken bei der Übertragung von Krankheitserregern sind nicht unbekannt. So passen sich aus den Empfehlungen des RKI und anderen berufsgenossenschaftlichen Vorschriften, wie der BGR250, die Risiken klar herauslesen.

Eine neue Studie macht Sicherheitsrisiken bei der privaten Reinigung von Berufskleidung auf.

Die Studie ergab, dass 75% der befragten Arbeitnehmer aus Deutschland die Arbeitskleidung zur Aufbereitung mit nach Hause nehmen. Lediglich 3% bringen die Wäsche in die Reinigung, nur eine kleine Minderheit nutzt einen professionellen Reinigungsdienst ...

0weiterlesen

15.06.2014 WIPEX WET Desi - Das Profi-System für Flächendesinfektion

Das Feuchttuchsystem WIPEX WET Desi wurde speziell für die Flächendesinfektion in Kliniken, Arztpraxen, Pflegeheimen, pharmazeutischen Unternehmen und ähnlichen hygienischen sensiblen Bereichen entwickelt.

Die Handhabung ist bequem, sicher und einfach ...

0weiterlesen

01.06.2014 Umstellung "RHEOSEPT-DR-2" auf "RHEOSEPT-DR plus"

Wir bieten Ihnen seit mehr als einem Jahr den neuen Desinfektionsreiniger RHESOSEPT-Dr plus an. Dieser Reiniger löst den altbewährten und weit verbreiteten RHEOSEPT-DR-2 ab.

Die Umstellung beruht auf rechtlichen Hintergründen, die in der aktuellen Biozidrichtlinie begründet sind. Die Meldung als Biozid für RHEOSEPT-DR-2 läuft Mitte Mai 2014 aus. Bis dahin wird der Desinfektionsreiniger produziert.

Nach diesem Termin darf das Produkt nur noch abverkauft werden.

0weiterlesen

15.05.2014 Unsere erste Hausmesse - Eine kleine Bilanz

Wir bedanken uns auf diesem Wege bei allen Besuchern und Interessenten, die unsere Hausmesse so zahlreich besucht haben und damit maßgeblich an deren Erfolg beiteiligt waren.

Trotz des durchwachsenden Wetters kamen viele Besucher, um die vielfältige Auswahl unserer Produkte genau unter die Lupe zu nehmen. Neben zahlreichen Fachvorträgen, fand ein reger Erfahrungsaustausch statt.Viele Fragen zur Gestaltung unserer zukünftigen Produkte, konnten wir bereits während der Messe mit der Präsentation unserer Produkte beantworten.

Nach der Messe ist vor der Messe - Auf ein Wiedersehen zur zweiten Kunath Hausmesse 2015!

0weiterlesen

01.05.2014 Wirksamkeit unserer Desinfektionsmittel bei Grippeviren

Nach Einschätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) trägt die sich weltweit ausbreitende neue Grippe (Influenza-Virustyp A/H1N1) das Potential zu einer weltweiten Pandemie in sich. .

Auf Grund der vermehrten Rückfragen zur Wirksamkeit unserer Desinfektionsmittel in Bezug auf die Influenza teilen wir Ihnen mit, dass unsere Desinfektionsmittel hier effektiv eingesetzt werden können.

0weiterlesen

01.04.2014 Mehr Verbraucherschutz durch Änderung der Trinkwasserverordnung

Nach der Trinkwasserverordnung dürfen unsere ausgebildeten Probenehmer die Untersuchungen im Bereich Trinkwasser durchführen, damit die Analysen von offiziellen Stellen anerkannt werden.

Lassen Sie sich beraten und fordern Sie ein individuelles Angebot an!

Neben Klarstellungen und der Berücksichtigung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ging es auch um Anpassung an europarechtliche Vorgaben sowie um Entbürokratisierung.

0weiterlesen